Busfahrpläne

Hier finden Sie alle aktuellen Abfahrtspläne der Busse vom Schulzentrum in Ihren Zielort. Sie können die Dokumente auch downloaden und ausdrucken.


10 goldene Regeln für den sicheren Schulweg mit dem Bus

  1. Rechtzeitig von zu Hause losgehen! Lieber mehr Zeit für den Weg zur Haltestelle einplanen, damit Du nicht zur Haltestelle hetzen musst und immer auf den Straßenverkehr achten kannst. Gehe so früh von zu Hause los, dass du ca. 5 Minuten vor der Abfahrt an der Haltestelle bist. – Der Fahrer kann nicht auf Dich warten.
  2. An der Haltestelle nicht toben, laufen oder fangen spielen! Stelle dich sichtbar an die Haltestelle, doch bleibe auf dem Gehsteig bzw. am Bushäuschen, zur Sicherheit halte mindestens einen Meter Abstand zur Bordsteinkante und gehe erst auf den Bus zu, wenn er zum Stillstand gekommen ist.
  3. Ranzen und Taschen in der Reihenfolge abstellen, in der man an der Haltestelle angekommen ist. Eine gerechte Reihenfolge beim Einsteigen ist damit schon gesichert. Niemand braucht mehr an der Bustür zu drängeln. Stelle dich, wenn der Bus steht, in der Warteschlage an, ohne zu drängeln und ohne vorzudrängeln. Die Tasche in der Hand halten, damit nach dir einsteigende Personen die Tasche nicht im Gesicht haben.
  4. Die Fahrkarten schon vor dem Einsteigen bereithalten und dem Busfahrer unaufgefordert vorzeigen. Damit gibt es keinen Stau und keinen Zeitverlust und niemand wird mehr ungeduldig. Damit auch andere Fahrgäste Platz im Bus finden, bitte immer sofort an das Ende des Busses durchgehen.
  5. Ranzen und Taschen gehören auf den Schoß oder zwischen die Beine. Setze dich im Bus auf einen freien Platz und schnalle dich an, sofern es einen Sicherheitsgurt gibt Mit Ranzen auf dem Rücken sitzt und steht man schlecht und unsicher. Taschen gehören wegen der Stolpergefahr nicht in den Mittelgang und auch nicht auf die Sitzplätze, denn andere möchten auch sitzen.
  6. Muss man während der Fahrt stehen, hält man sich gut fest. Stehplätze sind im Linienverkehr zulässig. Wenn man im Bus umherläuft oder stehen muss, weil keine Sitzplätze mehr frei sind, muss man sich gut festhalten. Denn sonst ist man bei einer Vollbremsung besonders verletzungsgefährdet. Die Bustüren müssen dabei frei bleiben, sonst können sie sich nicht öffnen.
  7. Sonstiges während der Fahrt Halte dich an die Anweisungen des Busfahrers. Er ist aus Sicherheitsgründen "weisungsberechtigt". Im Bus wird nicht gegessen und getrunken. Nothämmer sind keine Andenken. Ein Fehlen kann bei einem Unfall schlimme Folgen haben. Auch Zerstörungen und Verschmutzungen sind teure Schäden, die sich auch auf die Fahrpreise auswirken. Bei einer Verschmutzung kann dir das Busunternehmen die Reinigung des Platzes in Rechnung stellen. Auch lautes Musikhören ist nicht gestattet. Bei gravierenden und wiederholten Regelverstößen kann dich das Busunternehmen für einige Zeit von der Beförderung ausschließen. Dann müssen deine Eltern für den Transport zur Schule sorgen.
  8. Beim Aussteigen nicht drängeln und unbedingt auf Fahrrad- und Autofahrer achten. Achte auf den Verkehr auf der Straße - nicht alle Fahrrad- und Autofahrer nehmen Rücksicht auf aussteigende Personen.
  9. Niemals vor oder hinter einem haltenden Bus über die Straße laufen! Immer warten, bis der Bus abgefahren ist. Erst dann kann man genau sehen, ob die Straße frei ist.
  10. Eine Bitte an die Eltern. Wenn Sie Ihre Kinder mit dem Auto zur Schule oder nach Hause fahren, parken Sie bitte nicht an den Haltestellen. Sie behindern die Busse und, schlimmer noch, gefährden die ein- und aussteigenden Kinder. Warten Sie mit Ihrem Auto bitte nicht auf der gegenüberliegenden Straßenseite – das verleitet Kinder dazu, ohne sich umzusehen sofort über die Straße zu rennen. Wenn sich z. B. die eigene Clique über einen Mitschüler lustig macht, der anders gekleidet ist als die meisten, ist es schwer sich zurückzuhalten. Oder auch vom weit verbreiteten ganz selbstverständlichen "Sport", sich an der Bushaltestelle vorzudrängeln, kann sich ein Junge kaum heraushalten, will er nicht als Feigling und Schwächling dastehen. Was tun? Sprechen Sie mit Ihrem Kind über Gruppendruck, über Mut und über Verantwortung. Vielleicht gelingt es ihm, an der Veränderung der Situation mitzuwirken und Fairness und Rücksicht zur Norm werden zu lassen. Werden Sie tätig- Ihre Mithilfe als Eltern, z.B. als freiwillige Busaufsichten an der Haltestelle ist sicher auch an Ihrer Schule gerne gesehen. Regen Sie beim Elternbeirat an, gemeinsam einen Verhaltenskatalog für Schüler zu erstellen und ihn über die Schule verteilen zu lassen.

Fazit: Auch wenn Ihr Kind zu Hause nichts über die Busfahrten erzählt. Fragen Sie von Zeit zu Zeit nach. So lassen sich ungünstige Entwicklungen frühzeitig abfangen.

Viele Tipps und Anregungen finden Sie unter www.busstop.de